Aufgeschnittener Prosciutto di Parma Bio (Bio-Parmaschinken) - Salumificio Pedrazzoli
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Aufgeschnittener Prosciutto di Parma Bio (Bio-Parmaschinken)

Linea PrimaVera Bio

Aufgeschnittener Prosciutto di Parma Bio (Bio-Parmaschinken)

 Wissenswertes über unseren Prosciutto di Parma Bio (Bio-Parmaschinken):
 
HISTORISCHE HINWEISE Bereits zur Römerzeit erzählten unter anderem Varrone, Polybios, Horaz, Plautus und Giovenale von Landwirten, die in den Feuchtgebieten der Poebene große Schweineherden züchteten und gesalzene Schinken herstellten. John Dancer schrieb, dass Hannibal 217 v. Chr. beim Einzug in Parma als Befreier aufgenommen wurde und man ihm, um dies zu feiern, gesalzene und in Holzkisten aufbewahrte Schweinekeulen anbot. Die im Einzugsgebiet Parma stark vertretenen Salzminen wie Salsomaggiore ermöglichten die Anwendung der bis heute beibehaltenen Konservierung durch Einsalzen. Der Ursprung des Begriffs Prosciutto geht möglicherweise auf das lateinische „perex suctum“, was so viel heißt wie „ausgetrocknet“ und den lokalen Dialekt „par siut“, also „scheinbar trocken“ zurück.
 
VERARBEITUNG: Prosciutto di Parma genießt den Schutz einer geschützten Ursprungsbezeichnung. Ausschließlich die frischen Keulen fachgemäß aufgezogener Schweine, die während der Reifezeit extrem sorgfältig kontrolliert werden und den unverwechselbaren, milden Geschmack aufweisen, dürfen auf diese Krönung hoffen. Zur Verarbeitung des Prosciutto di Parma darf ausschließlich Salz verwendet werden. Der Schinken darf weder geräuchert noch eingefroren werden. Der Prosciutto di Parma Bio des Salumificio Pedrazzoli ist völlig frei von Konservierungsstoffen. Die einzigen verwendeten Rohmaterialien sind: gutes Fleisch, wohlwissend dosiertes Meersalz, Zeit (die Reifezeit erreicht bis zu 16/18 Monaten), viel belüftete Luft und wenig Feuchtigkeit.
 
SERVIERVORSCHLÄGE:  In der Küche wird er roh als Antipasto, geschmacksabhängig mehr oder weniger dünn geschnitten genossen. Aber auch bei aufwendigeren Rezepten wie den klassischen Tortellini steht er häufig im Mittelpunkt. Besonders gut ist er naturbelassen oder in Kombination mit frischem Obst wie Feigen oder Melonen. Roher Parmaschinken passt besonders gut zu aromatischen Weißweinen, die auch leicht spritzig sein dürfen, wie Malvasia dei Colli di Parma oder Malvasia istriana, aber auch leichte, fruchtige Rotweine weiß er durchaus zu schätzen.
 
IN FOLGENDEN FORMATEN ERHÄLTLICH:  – ganz mit Knochen – ganz ohne Knochen – halbiert ohne Knochen und vakuumverpackt – aufgeschnitten in 70 g Schalen
 
BESONDERHEITEN
Ohne Milchprodukte
Ohne Zusatz von Polyphosphaten*
Glutenfrei
*Gemäß Produktspezifikation